Vorsorge plus Diagnostik
 

Die regelmäßige Krebsfrüherkennungsuntersuchung ist die wichtigste und effektivste Möglichkeit das Risiko einer Krebserkrankung so gering wie möglich zu halten. So lassen sich bereits Vorstufen einer Krebserkrankung frühzeitig erfassen und, wenn nötig, behandeln. Damit wird eine echte Vorsorge zur Vermeidung einer Krebserkrankung erreicht. Durch die Einführung des gesetzlichen Krebsfrüh-erkennungsprogrammes für Frauen im Jahre 1971 als „Vorsorgemaßnahme“ bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses ist diese Krebserkrankung vom damals 1. heute auf den 10. Platz der Krebs-häufigkeitsskala gesunken. Dennoch gibt es immer noch viele Krebserkrankungen bei Frauen. Wenn Sie regelmäßig Ihre Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen, beteiligen Sie sich aktiv an Ihrer Gesundheit.

Aufgrund zunehmender budgetbedingter Restriktion kann den gesetzlich Krankenversicherten in der ambulanten Versorgung häufig nur noch ein suboptimaler Behandlungsstil angeboten werden. Gesundheitsbewusste Menschen und qualitätsbewusste Ärzte wissen jedoch, dass die ärztliche Behandlung und Betreuung auf Wunsch darüber hinausgeht. Längst ist erwiesen, dass die „Schmalspur-Vorsorge“ der GKV nicht in jedem Fall das medizinisch sinnvolle ist. Entscheiden Sie sich, selbst für Ihre Gesundheit verantwortlich zu sein.

Jede GKV-Versicherte hat nach SGB V ab dem 20. Lebensjahr Anspruch auf Untersuchung nach den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien. Der Umfang ist dort abschließend festgelegt. Die erweiterte Krebsfrüherkennungsuntersuchung ergänzt die Nummer 157 EBM und kann mit ihr im Zusammenhang durchgeführt werden:

  • Ultraschalluntersuchung des kleinen Beckens - sinnvoll zum Ausschluss von Veränderungen an Gebärmutter und Eierstöcken, die nicht tastbar sind.
  • Ultraschalluntersuchung der Brust - sinnvoll zum Ausschluss von Tumoren und Zysten, die nicht tastbar sind.
  • 100 % Sicherheit? JA! Das kann Ihnen meine Praxis bei der Gebärmutterhals-Krebsvorsorge bieten! Optimierte Früherkennung des Zervixkarzinoms durch zytologische Diagnostik mittels Flüssigkeits-Zytologie. HPV-Test.
  • Blutuntersuchung. Immunstatus. Hormonstatus
  • Untersuchung von Urin und Vaginalsekret. Der neue Stuhltest.

Durch diese Zusatzuntersuchungen können früheste Vorstufen von bösartigen Erkrankungen erkannt werden. Diese Leistungen, die nicht zum GKV-Leistungskatalog zählen und daher von der Ärzteschaft den Frauen im direkten Vertragsverhältnis definiert und in qualitätsgesicherter Form anzubieten sind, können nicht von den Vertragsärzten zu Lasten der Kassen abgerechnet werden. Diese ärztlichen Leistungen sind deshalb von Versicherten, die bereit sind mehr für ihre Gesundheit bzw. für ihr Wohlbefinden auch zusätzlich Geld auszugeben, privat zu bezahlen.

Wenn Sie diese Untersuchungen bei sich durchführen lassen möchten oder mehr darüber wissen wollen, sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern.

 

© 2004, Dr. med. Laitenberger

 
 

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